Wir sind nicht mehr Anfang der 2010er; Netflix ist nicht mehr an der Spitze des Streaming-Spiels. Das Unternehmen erlebt einen Niedergang, da das Unternehmen Geld, Aktienwert und Abonnenten verliert. Jetzt hat Netflix inmitten dieser Not gerade 300 weitere Mitarbeiter entlassen.

Die Streaming-Branche befindet sich jetzt an einem ganz anderen Ort als noch vor Jahren. Dienste wie HBO Max, Disney+, Paramount+, Discovery+, Tubi, Peacock und andere sind auf den Plan getreten und machen Netflix Konkurrenz für sein Geld. Aus diesem Grund gerät das Unternehmen allmählich in Bedrängnis.

Netflix entlässt 300 weitere Mitarbeiter

Die Dinge im Lager von Netflix sehen nicht gut aus. Anfang dieses Jahres musste das Unternehmen 150 in den USA ansässige Mitarbeiter wegen schwindender Einnahmen entlassen. Diese Entlassungen waren leider die ersten von weiteren, die noch kommen sollten.

Laut Variety musste der Streaming-Gigant 300 weiteren Mitarbeitern „Tschüss“ sagen. Während diese Kürzung mehrere Abteilungen des Unternehmens betraf, befanden sich die meisten verlorenen Mitarbeiter in den USA. Dies wurde aus der rund 11.000-köpfigen Belegschaft herausgeschnitten, die das Unternehmen beschäftigt. Dies geschieht kurz nachdem das Unternehmen die werbefinanzierte Stufe bestätigt hat.

Während es der Öffentlichkeit den Kopf hochhält, wissen wir, dass sich hinter verschlossenen Türen Ärger zusammenbraut. Zum Beispiel verliert Netflix nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Zuschauer in Hülle und Fülle.

Das Unternehmen meldete im ersten Quartal 2022 einen Verlust von 200.000 Abonnenten, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Quellen zufolge soll Netflix im zweiten Quartal weitere 2 Millionen verloren haben.

Aufgrund dieser Schwierigkeiten haben die Aktien von Netflix einen tiefen Einbruch erlebt. Zu Beginn des Jahres wurden die Aktien des Unternehmens mit rund 600 US-Dollar bewertet; jetzt werden sie für 108,93 $ gehandelt. Das ist ein Rückgang um etwa 70 %.

Während dies ein schwerer Schlag für das Unternehmen ist, plant Netflix in diesem Jahr immer noch, viel Geld für Inhalte auszugeben. Es plant, 17 Milliarden US-Dollar für Inhalte auszugeben, und das ist ähnlich wie im Jahr 2021.

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